Therapieangebot

Bestandteil jeder Traumatherapie ist eine Stabilisierungsphase. Sie ist wie die Traumakonfrontation abhängig von der psychotherapeutischen Grundrichtung der PsychotherapeutInnen und der jeweilig präferierten traumaspezischen Methode.

Die Traumakonfrontation, d.h. die angeleitete Beschäftigung mit Bildern, Erinnerungen bzw. Erinnerungsbruchstücken an die erlebte traumatische Situation hängt von der erreichten inneren und äußeren Stabilität der betroffenen Person ab.

Meine bevorzugte Methode der Traumabearbeitung ist EMDR sowie Ego-State-Therapie und hypnotherapeutische Elemente.

In der Stabilisierungsphase arbeite ich ressourcenorientiert mit

  • Achtsamkeitsübungen
  • Imaginationsübungen (L. Reddemann, M. Huber und eigene Methoden)
  • Distanzierungtechniken
  • Methoden zur emotionalen Selbstregulierung

Zur Unterstützung von Entspannung und Selbstregulierungsstrategien setze ich Atemübungen, PMR (Progressive Muskelentspannung nach Jacobson), Autogenes Training und TEK (Training emotionaler Kompetenzen nach Berking) ein.